Wissen
Feste IP vs. eigener Prefix: der Praxisvergleich
Kurz und entscheidungsorientiert für IT-Leitung, Einkauf und Betrieb.
Feste IP
Schneller Einstieg, aber typischerweise stärker an Provider- und Produktlogik gebunden.
Eigener IPv4-Präfix
Mehr initiale Planung, dafür klare Vorteile bei Portabilität, Redundanzarchitektur und langfristiger Betriebsstabilität.
Wann welcher Ansatz passt
Feste IP reicht oft, wenn:
einzelne Standorte betrieben werden und keine Providerunabhängigkeit gefordert ist.
Eigener Prefix ist sinnvoll, wenn:
Providerwechsel, Standortkonsolidierung oder Mehranschluss-Designs bereits absehbar sind.